EAAs - Alles, was du wissen musst!

EAAs - Alles, was du wissen musst!

Proteine, Proteine, Proteine. Was Urgesteine des Kraftsports postulieren, das kann schlecht falsch sein. Was Arnie und Ralf Möller regelmäßig propagieren, dass hat Wirkung.

Unser Körper baut im Wesentlichen auf Makronährstoffen auf. Makronährstoffe, das sind Fette, Kohlenhydrate und die berühmten Proteine. Im Zusammenklang miteinander liefern sie Energie und bauen uns auf, sichern ein funktionierendes Immunsystem ab und sorgen schlichtweg dafür, dass wir mehr oder weniger gut durch den Tag kommen.

Wie bei allen Sachverhalten in der Ernährung sind jedoch auch Proteine nicht direkt nur Proteine und sind komplexer zu begreifen. Sie basieren auf Aminosäuren. Diese „Bausteine der Proteine“ werden in zwei Kategorien eingeteilt, die EAAs und die BCAAs. Welche Vorteile EAAs mit sich bringen und wieso du sie in deinen Ernährungsplan aufnehmen solltest, das erläutern wir dir in diesem Beitrag.

Was sind EAAs Alles was du wissen musst Shagel Butt

Differenzierung zwischen BCAAs und EAAs

Zwanzig Aminosäuren konnten bisher nachgewiesen werden. Wie schon erwähnt, sortiert man sie in zwei verschiedene Gruppen ein. Den EAAs werden dabei Methionin, Leucin, Valin, Lysin, Isoleucin, Phenylalanin, Tryptophan und Threonin zugeteilt. BCAAs formen einen kleineren Teil, der auch in EAAs enthalten ist. Somit ist der Pool an Aminosäuren, die Vielfalt derer bei EAAs größer als bei BCAAs.  

Falls du nach Drinks mit Proteinkick in Form von BCAAs suchst, die im Workout das gewisse Plus bringen und parallel jeden Taste Test bestehen, empfehlen wir dir Nocco, natürlich direkt aus dem Wodstore.

Des Weiteren wird auch schon durch die zwei verschiedenen Begriffe klar, worin der Unterschied liegt: EAA (essential amino acids) und BCAA (branched chain amino acids) sind rein begrifflich schon von unterschiedlicher Wichtigkeit. Die EAAs sind die unabdingbaren Aminosäuren, BCAAs sind Teile dessen, aber nicht alle Aminosäuren, die supplementierbar sind.

Was sind EAAs Alles was du wissen musst Robert Dopke

Wirkung und Nutzen von EAAs

Mit Proteinen in jeder Form, die man als Supplement nutzt, ist es wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln: Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes eine Ergänzung. Doch gerade bei EAA’s macht es besonders viel Sinn für dich, sie zu nutzen. Sie werden nämlich nicht vom Körper selbst hergestellt, müssen also so oder so durch „Nahrung supplementiert werden“. Warum dann nicht gleich so, dass sie nach dem Workout als Cooldown-Drink kühlen, Gains saven und die Geschmacksnerven anregen? Im Wodstore findest du hochwertige, vegane und glutenfreie EAAs von Multipower. Zeit für einen EAA-Shake im berauschenden Ice-Tea Lemon taste!

Doch welche Vorteile bringen die Aminosäuren, außer dass sie als Proteinbausteine nützlich zum Muskelaufbau sind?

Darin liegt der eigentliche Knackpunkt! EAAs sind Bausteine, die für die Muskelproteinsynthese genutzt werden. Im Klartext heißt das: Werden nicht genug EAAs aufgenommen, wird trotz erhöhter Reizung im Sport keine Muskulatur als Reaktion auf die Reize gebildet. Somit besteht die Gefahr, dass ohne ausreichende Sättigung nicht nur kein Trainingsfortschritt erzielt wird, sondern ein Abbau der Leistung für dich stattfindet. Zugegeben: Ein tatsächlicher Abbau ist unwahrscheinlich, da vorher das Hungergefühl greift und der Darmtrakt dem Hirn signalisiert, dass Nährstoffe fehlen. Aber Vorsicht ist besser, als sich hinterher die Wunden lecken zu müssen, obwohl man hart an seinen Skills gearbeitet hat. Genau für diesen Zweck, nämlich zur Sicherung des Trainingsfortschritts, werden EAAs als Supplement von Marken wie Multipower für Sportler jedes Levels angeboten.

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Benefits für Herz, Kreislauf und Gesundheit

Abseits der Proteinsynthese, für die das gesamte Paket an Aminosäuren verantwortlich ist, liefern die einzelnen, essenziellen Aminosäuren noch individuell für dich und deinen Körper ab!

Wenn du an der Stabilität deiner Knochen arbeiten willst, was sowohl im Bereich vom Kraft- als auch Kampfsport einer der Erfolgsgaranten ist, sind Lysin und Threonin deine Lebensretter. Sie helfen bei der Knochen- und Knorpelbildung und sind elementar für die „Verdichtung unseres Körpergerüsts“.
Im Schlaf regenerieren und Stress reduzieren ist das, was du anstrebst? Kein Problem! Isoleucin unterstützt die Regeneration und das Erreichen innerer Ruhe. Phenylalanin sichert die Schlafqualität und bringt dich emotional ins Gleichgewicht, da die Aminosäure auch an der Bildung von Serotonin beteiligt ist. Doch der Rest an EAAs ist keineswegs nur schmückendes Beiwerk. Der Großteil des Aminopakets sieht seinen Job darin, Gamechanger im Bereich der Gewebebildung zu sein. Wenn unser Körper ein Haus wäre, wären die essenziellen Aminosäuren also sowohl Fundament als auch Mörtel.

Wer sollte EAAs nutzen?

Wie schon im Vorhinein geklärt, kann man durch Aminosäuren nichts falsch machen. Sie sind Nährstoff und Hilfsmittel. Lediglich die Menge, die aufgenommen werden muss, variiert. Das hängt vom jeweiligen Athleten, seinem Alter, Workload und Alltag ab. Hier können wir also keine eindeutige Empfehlung abgeben, wie viel EAAs notwendig sind.

Doch sowohl Sportler in der Diät als auch Ausdauerathleten, Kampfsportler und Functional Athletes können auf EAAs zurückgreifen, um im Kaloriendefizit, und sei es nur temporär, nicht abzubauen. EAAs eignen sich auch perfekt als Pre- oder Intraworkout, um schnell und einfach an neue Energie zu kommen. Schlussendlich muss jeder für sich selbst testen, welche Menge und welche Dosierung für ihn sinnvoll ist.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du die Multipower-EAAs schon getestet? In welchem Workoutmoment haben sie dich schon einmal gerettet? Schreib uns dazu gern einen Kommentar!

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