Vom Fußball zur eigenen CrossFit® Box

Vom Fußball zur eigenen CrossFit® Box

Zum Start unseres Podcasts, der alle Facetten der Community beleuchten soll, haben wir uns niemand Geringeren als Franzi von CrossFit® Go Ahead vor Kamera und Mikro geholt, um dir einen Einblick in Boxgründung, Sportlerkarriere und einen Ausblick auf Franzis Wettkämpfe zu bieten. Mit wem sollten wir zudem noch unbedingt sprechen? Lass uns gern wissen, wer für dich interessant ist und als Stimme der Community gilt!

Hier geht's zum Video

Hier geht's zum Podcast bei Spotify (Der Podcast ist auf allen bekannten Plattformen verfügbar)

Wodmagazin - der Podcast Maximilian Kelm Franziska Kalloch - Vom Fußbal zur eigenen Box

Franzi, 34 und Ownerin von CrossFit® Go Ahead in Hamburg. Dabei ist die Box erst ziemlich genau ein Jahr im Betrieb und wurde seit Oktober/November nachhaltig vom Lockdown gebeutelt. Also galt es, erfinderisch zu werden. Per Outdoorgym wurde den Mitgliedern durch Franzi und das Go Ahead-Team wenigstens den Umständen entsprechend eine Möglichkeit geboten, sich fit zu halten.

Die sportlichen Anfänge:

Doch für Max und dementsprechend auch dich geht es schnell um Franzi selbst. Sie hat sich in ihrem gesamten Berufsleben dem Sport verschrieben. Zwar begann sie eine klassische Büroausbildung, aber Fitness im Allgemeinen hat sich schon immer in ihr Leben geschlichen. 16 Jahre lang Fußball, kombiniert mit Nebenjobphasen als Fahrradkurier und einem Exkurs in den Triathlon haben sie in Ausdauer und Durchhaltevermögen stark geprägt.

Der Weg aus dem Fußball:

Wodmagazin - der Podcast Maximilian Kelm Franziska Kalloch - Vom Fußbal zur eigenen Box

Der Fußball forderte über die Jahre Tribut. Knie, dauerhaftes Verletzungspotential (Patella Luxation + Knorpelschaden), der klassische Spielerkanon. Mit 30 begann deswegen die Umorientierung, neue, sportliche Challenges mussten her. Der Weg dafür hat sich aber schon vorgezeichnet. Im letzten Jahr der Ballkarriere wurde Franzi schon vom Iron Bug gebissen, functional fitness wurde zu einem immer größeren Thema im Sportlerleben der heutigen Ownerin. Der Weg zu CrossFit® Go Ahead wurde laut ihr vor allem durch einen Gedanken geprägt, den vermutlich viele ambitionierte Sportler kennen: Wie behalte ich Spaß am Sport, bleibe aber unverletzt und kann mich weiterbilden? Der Aspekt der constantly varied fitness half ihr, ganzheitlich Fortschritte zu erzielen.

The road to the Box:

Was Franzi also maßgeblich weiter Richtung CrossFit® gebracht hat, war der Leistungsanstieg und der früherkennbare Gedanke des Coachings. Sie sagt selbst, durch funktionelles Arbeiten ergab sich ein richtiger Boost auf dem Platz und beim Spiel. Mehr Kraft, bessere Performance im Zweikampf, mehr Dampf auf dem Kessel. Daher kommt auch der Tipp von Franzi, Funktionelles und Ausdauerndes sportlich miteinander zu kombinieren. Constantly varied eben. Dieser Aspekt des „hungrig Bleibens“ hat Franzi schlussendlich auch zur Gründung von Go Ahead geführt. Hier gab es neben dem rein sportlichen Aspekt auch noch einen anderen Beweggrund: Franzi wollte ihr eigenes Ding machen. Sport machen wann man will und parallel regelmäßig weiterlernen.

Wodmagazin - der Podcast Maximilian Kelm Franziska Kalloch - Vom Fußbal zur eigenen Box

Crossfit® Go Ahead während Corona:

Doch Corona hat auch für Go Ahead Schwierigkeiten bereitgehalten. Eine Neugründung bringt immer Tücken mit sich. Dinge wie Finanzierung, Equipmentkauf und der Aufbau einer Community- Das sind alles Faktoren, die absolut zu einer Zitterpartie führen. Corona hat direkt im ersten Jahr jedoch dazu geführt, dass man vom normalen Konzept einer Class und einer Box im Open Gym abweichen musste. Allerdings hat die frischgebackene Workoutfamilie aus dem hohen Norden durchgehalten. Mittlerweile wächst die Zahl der Mitglieder, Alltag kehrt im Betrieb ein. Wer hätte gedacht, dass in knapp einem Jahr nach Gründung so eine enge Community entsteht!

Franzis Wettkampfambitionen:

Franzi setzt sich privat in Richtung Battle the Beach ab und will somit wieder einmal Competitionluft schnuppern. Team Lift (but not) Heavy baut Druck auf und wir freuen uns (hoffentlich gemeinsam mit dir) auf ein Wochenende voll mit PRs und Puls jenseits der 140er-Marke.

Video


Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen