Am Anfang zählt nur die Masse, danach die Kraft, dann das Aussehen und erst am Schluss die Technik. So würden zumindest viele Sportler argumentieren, wenn sie sich einmal erneut in ihre Anfangszeit im Standardgym zurückerinnern. Dort ging alles drunter und drüber. Mitunter hattest du keine Ahnung, wie du eine Maschine bedienen sollst oder wie dein Spind funktioniert. Das führte dann dazu, dass du am Rückenstrecker Hip Thrusts getestet hast- einfach, weil es richtig aussah. Doch der erste Gym-Besuch sorgt eigentlich bei jedem Sportler auch für wohlige, wenigstens aber nostalgische Erinnerungen. Immerhin warst du von dort an mit einer Welt konfrontiert, die du seitdem nicht mehr missen möchtest. Neue Eindrücke haben an jeder Ecke gewartet, die Reizüberflutung fand also am Anfang bei weitem nicht nur muskulär statt. Wir vom wodstore begeben uns ein wenig auf Zeitreise hin zu Discopumpern, Masse-Shakes und schlechtem Deo und ergründen gemeinsam mit dir, welche Learnings man aus seiner Anfangszeit als Eisenfreund ziehen kann!

Learning 1: Der Spind-Ein Mikrokosmos

In normalen Gyms wie auch in manchen Boxen tun sich wahre Abgründe auf, wenn du dich einmal in die Umkleiden wagst. Es kommt fast das Gefühl hoch, hier sammelt sich an schlechten Tagen der Schmutz aller wöchentlichen Fitnessstudio-Besucher. Dass dementsprechend eine Sport-Etikette nötig wäre, müssen wir hier vermutlich nicht weiter ausführen. Immerhin findet sich, so unappetitlich dieses Thema auch sein mag, zwischen liegengelassenen Bananenschalen auch gern mal ein halb getrunkener Booster vom letzten Monat, direkt neben einer mit Resten versehenen Magerquarkpackung in der Garderobe. Doch eins solltest du daraus tatsächlich transferieren: Beim Sport geht es, wer hätte es gedacht, tatsächlich nur um Sport.


Halt dich ans Konzept!

Solang dein Training funktioniert, die Muskelreize von Tag zu Tag neu gesetzt werden und du ausgepowert ins Bett fällst, hast du alles erreicht. Auf mehr kommt es nicht an. Ein dreckiger Spind kann also, etwas abstrahiert gesehen, ein Mahnmal für deine Arbeitsmoral und deinen Alltag sein: Verhältst du dich selbst ordentlich, dann hast du alles getan, was in deiner Macht steht. Bei widrigen Umständen gilt an dieser Stelle dann nur noch: Get your work done and focus on the good. Die äußeren Einflüsse sollten verblassen, wenn du an der Hantel stehst. Denn am Ende geht es immer nur um dich und das Gewicht vor dir.

Learning 2: Sporttasche, Kniebandagen etc.-Geruch bekämpfen!

Wir alle, und wirklich alle hatten und haben immer wieder die gleichen Probleme, und in diesem Fall geht es nicht um Muskelkater: Das Training war Stress für Geist und Körper, das Nervensystem ruft zum Streik auf. Also heißt es nach dem Gang ins Fitnessstudio nur noch: Nahrung, Dusche, Schlaf!
Doch hast du da nicht etwas vergessen? Deine Sporttasche braucht Luft, deine Kleidung muss atmen. Besonders gemeine Gerüche kommen dann hervorgekrochen, wenn du dein Kompressionsshirt in einem ewig langen EMOM gequält hast. Auch eher weniger angenehm ist es, wenn dir erst nach Tagen der vergessene Wäschesack voller benutzter Kleidung wieder in den Sinn kommt. Das, was dann zutage tritt, hat schon den ein oder anderen Sportler unter uns für längere Zeit traumatisiert.


Gut riechen und sportlich aussehen? It works!

Doch die functional community hat einmal mehr ein Tool hervorgebracht, was auch dir als faulem Menschen in wenigen Minuten Last von den Schultern nehmen kann. Durch SmellWell, genauer den Schuherfrischer und die dazugehörigen Wäschekapseln, bekommst du wieder Frische in dein Gym Apparel. Das Wäschekonzept ist, entgegen dem von anderen Herstellern, direkt auf Actgivewear und synthetische Stoffe ausgelegt, sodass Gerüche und Rückstände zielgerichtet gekontert werden können. Damit sorgst du also nicht nur für ein entspannteres Nervenkostüm innerhalb deines Haushalts, sondern auch für eine unterstützte Langlebigkeit deiner Kleidung. Kurzum: Weniger Gerüche, längere Haltbarkeit. Win-Win, oder?

Learning 3: Überschätzung führt zu Ausfällen

Schlussendlich geht es dir mit uns vom wodstore jetzt ans Ego. Du wirst sicher schon einmal an Geräten oder an Hanteln gestanden haben, bei denen du hinterher maßlos überfordert warst. Diese Art der Überschätzung ist weit verbreitet und nicht weiter besorgniserregend. Wenn es aber um Learnings geht, dann findest du hier ein ziemlich großes vor: Dein Ego hat unter der Hantel keinen Platz. Dieser Satz kann schlussendlich nicht oft genug fallen, immerhin birgt zu viel Gewicht ein immenses Risiko für Verletzungen oder stagnierendes Muskelwachstum. Du solltest dich also immer zwei Dinge fragen:
1. „Bin ich bereit für das, was ich jetzt will?“
2. „Gibt mein Körper mir die nötigen Signale, um loslegen zu können?“



Um optimale Voraussetzungen zu schaffen, solltest du zudem auf deine Recovery achten. Gadgets wie die von Blackroll oder die Flowguns eignen sich hervorragend, um dich an Blessuren abzuarbeiten und Verspannungen den Kampf anzusagen. Alles weitere liegt allein bei dir und deiner Progression.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du Gym-Fails, aus denen andere unbedingt etwas lernen sollten? Falls ja, lass uns sie gern in den Kommentaren diskutieren, sodass jeder von anderen Erfahrungen und deren Mehrwerten profitieren kann!
29 december 2021 — Hannes Beyer

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