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Ein Jahr wodstore in Blogform-Wir blicken zurück

Ein Jahr wodstore in Blogform-Wir blicken zurück

Hannes Beyer |

Anfang Juni im Jahr 2021 wurde der Blog des wodstores neu aufgerollt und das wodmagazin erblickte das Licht der Welt. Seitdem ist unheimlich viel Arbeit in den Webauftritt und in die Inhalte des Shops geflossen. Mehr als 100 Artikel, von denen noch einige in unserer Hinterhand auf dich warten, sind entstanden. Hinzu kommen Massen an Stunden im Backend, also innerhalb der Produktbeschreibungen, der Seiten zum FAQ und in Form von Newsletter-Texten, die dich konstant informiert halten. Wir nehmen das Einjährige unseres „Functional Fitness Magazins“ zum Anlass, um dir unsere Arbeit zu erklären. Was passiert noch neben dem Shop? Welche Tipps und Tricks gilt es zu beachten? Wie läuft die Arbeit am wodstore eigentlich ab? Und am wichtigsten: Wie haben wir uns im Laufe des Jahres, auch dank dir, weiterentwickeln dürfen?

Was wollen wir mit dem wodmagazin erreichen?

Das wodmagazin ist und war von vornherein als Sprachrohr zu dir gedacht. Es dient nicht nur dazu, neue Produkte vorzustellen und Tools für Regeneration und Training zu vermitteln. Es ist vornehmlich zu dem Zweck entstanden, dir als ein Teil der Community rund um Functional Fitness Mehrwerte zu liefern. Doch was sind Mehrwerte für uns? Schließlich können wir mit Grafiken und ein paar Zeilen Text nicht dafür sorgen, dass dein Deadlift über Nacht 20 Kilo mehr hergibt. Doch wir können nach Worten suchen. Diese Worte treffen dich als Sportler und als Mensch. Zwar sind wir keine Lifecoaches in Schriftform, aber wir sehen uns selbst als eine Art Spruchkalender für fitte Menschen. Du schaust immer wieder einmal bei uns herein und lernst neue Dinge, die du im Workout und in der Box für dich nutzen kannst. So gesehen begleiten wir dich im Alltag, ohne aufdringlich zu sein.

 

Ein Tool, zwei Zwecke

Gleichzeitig dient der wodstore und somit auch das wodmagazin natürlich als Shop, sodass wir den Blog auch hierfür verwenden. Über News und hilfreiche Impulse setzen wir uns mit unserem Sortiment auseinander. Wir halten jedoch nichts davon, dir einfach ein neues Springseil oder eine Dumbbell vorzusetzen und plump ein Loblied darauf zu singen. Selbst wenn wir Dinge bewerben, die wir verkaufen, dann nur mit Übertrag für dein Hirn oder deine Muskeln. Dies kann entweder dadurch passieren, dass wir dir Übungen hiermit liefern oder aber dadurch, dass wir dir den Sinn bestimmter Tools nahebringen. Aber nevertheless: An uns wirst du wachsen, da wir zusammen mit dir und einer großen Menge anderer Menschen über das letzte Jahr ebenso gewachsen sind. Unser Blog dient dazu, uns von unserer besten Seite zu präsentieren. Gleichzeitig helfen wir dir in sportlicher Hinsicht auf die Sprünge.

Wie kam das wodmagazin zustande?

Zugegeben: Wir haben einen Schritt zu viel gemacht und sind mit diesem Blogpost gleich in unsere Ziele, in unser Leitbild gesprungen. Doch nach einem Jahr wodmagazin sollten wir eigentlich an anderer Stelle beginnen: Wie wurde der Blog geboren?

Die Geschichte dazu ist schnell erzählt und dennoch inspirierend. Sie sagt unheimlich viel über die Arbeitsethik von Max und Nils aus. Beide sind dieser Ethik übrigens bis heute treu geblieben, wenn nicht sogar noch weiter den Weg der Work-Work-Balance gegangen. Ende Mai letzten Jahres rief Max über eine Instagram-Story nach Unterstützern für den wodstore. Es ging um Content, mehr war zu Beginn gar nicht klar. Vorerfahrungen in funktioneller Fitness und im journalistischen Arbeiten waren erbeten, aber kein Muss. Beides konnte ich liefern. Also „bewarb ich mich“ bei Max. Ein paar Sprachnachrichten hinterher war der Grundstein für meinen Probeartikel gelegt. Wiederum einen halben Tag später lag er bei Max und Nils im Postfach. The rest is history. Seitdem bin ich Teil des Teams.

 
Ein wenig Persönliches:

Warum ich jedoch zum wodstore hinzustoßen wollte, das wird auch für die beiden Jungs Neuland sein, wenn sie diesen Artikel vorgesetzt bekommen, habe ich noch nicht preisgegeben. Wenige Wochen, bevor ich anfing für einen der charismatischsten Player des funktionellen Trainings zu schreiben, saß ich wie ein kleiner Junge vor dem Laptop und wartete. Der erste Drop von Lift Heavy, der eigenen Kleidermarke des wodstores stand in den Startlöchern. Punkt 18 Uhr schlug ich zu und sicherte mir meinen Hoodie. Ich arbeite mittlerweile also seit weit über einem Jahr für die beiden Jungs. Ich bin jedoch nicht vornehmlich im Team, weil ich dafür bezahlt werde. Ich war vorher schon Kunde und Fan von dem, wofür der Store steht. Mittlerweile darf ich mich mit weitestgehend freier Hand selbst verwirklichen.

 

Was ich dir damit vermitteln will? Innerhalb des ersten Tages entstanden drei Artikel. Zwei Tage später ging der Blog für dich online. Wir haben innerhalb von nicht einmal einer Woche aus einer Idee ein Resultat erschaffen, was bis heute wächst und anhält. Dabei waren einige Artikel, gerade zu Anfang, das Ergebnis von Arbeit um zwei Uhr nachts, weil nur dort Zeit übrig war (wo wir wieder bei Arbeitsethik wären). Wir wollen dir damit keinen seltsamen Kult um ewige Arbeitszeiten vermitteln. Was wir sagen wollen ist: Wir hatten und haben Bock auf das, was wir tun. Das ist der Grund, warum wir bis heute am Ball geblieben sind. Du als Leser oder Leserin motivierst uns, weiterzumachen und für dich Content zu produzieren. Rendite und Gewinn sind zwar schön und gut, aber Rendite ohne Seele ist nichts wert.

Wo wollen wir hin? Das wodmagazin der Zukunft

Das wodmagazin lebt durch dich als Alltagssportler, als Gewichtheber und Turnerin. Darum sind wir schlichtweg auf dich angewiesen. Nach hunderten Stunden voll von Arbeit, Brainstorming und Strukturanalyse sind wir weit gekommen. Doch wir stehen noch ganz am Anfang. So ist es in nächster Zeit unser Ziel, uns noch mehr auf deine Bedürfnisse auszurichten. Du willst etwas über Porridge wissen oder interessierst dich dafür, wie du mehr Standfestigkeit unter einer schweren Hantel bekommst? Dann sag es uns! Wir sind Teil einer großen Community sportbegeisterter Menschen und wollen auch so wahrgenommen werden. Wann immer du also ein Thema im Kopf hast, was besprochen werden sollte: Her damit! Nach einigen Tagen, manchmal auch nach Wochen wirst du sicher davon lesen. Fitness beginnt bei einem einzelnen Menschen. Wieso soll das wodmagazin also nicht auch auf Menschen wie dich und uns abzielen? Keine Frage ist zu profan, kein Thema wird langfristig ignoriert oder fallen gelassen. Nicht einmal Porridge.

Wir sind ein Teil von euch

Zum Schluss bleibt nur noch, Danke zu sagen. Eine treue Leserschaft ist nicht selbstverständlich und muss gewürdigt werden. Doch wie schon einmal erwähnt: Wir haben gerade erst begonnen! Ab jetzt heißt es: AMRAP wodmagazin!

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