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Richtig atmen beim Sport - Wir erklären dir wie!

Richtig atmen beim Sport - Wir erklären dir wie!

Hannes Beyer |

Auch wenn du dir unter Umständen vorkommst wie einer der Luftbändiger aus Avatar, wenn du dich am Ski Erg einmal mehr massiv abrackerst, wir müssen dich leider enttäuschen: Auch wenn deine Cardio nicht von dieser Welt ist, übersinnliche Kräfte hast du nicht. Es ist sogar viel wahrscheinlicher, dass du dir über deine Atmung nie Gedanken gemacht hast. Warum auch? Immerhin ist das Luftholen einer der ureigensten Reflexe des Menschen. Stell dir einmal vor, was passieren würde, wenn du dich jedes Mal darauf konzentrieren müsstest, ein- und auszuatmen. Die wenigsten von uns würden diese Prozedur langfristig überleben, immerhin sind wir im Schlaf, beim Essen und in Gesprächen denkbar kopflos.

Beim Sport verhält sich das Ganze etwas anders. Hier ist die richtige Atmung essenziell, um nicht buchstäblich aus der Puste zu geraten, den Halt zu verlieren oder unter schwerem Gewicht begraben zu werden. Atmung bedeutet Durchhaltevermögen und Festigkeit in der Muskulatur, kombiniert mit einem klaren Geisteszustand. Wir vom wodstore wollen dir hiermit näher bringen, worauf du auf dem Weg zur richtigen Atmung achten solltest und wie du deine Lunge jetzt schon mit dem nötigen Frühjahrsputz versiehst!

Dumm gefragt: Wieso brauchen wir Atmung im Sport?

Wieso wir dich nach deiner Luftzufuhr fragen? Weil du dir in unseren Augen zuerst einmal Gedanken machen solltest, warum und wie dein Atemrhythmus zustande kommt, bevor du ihn zu modifizieren versuchst.

Mit der Atmung beginnt und endet alles. Wir kommen zwar eine Weile ohne mehr oder weniger essenzielle Nährstoffe aus, doch ohne Luftzufuhr wird das Ganze schnell zum Kampf. Sauerstoff wird benötigt, um über deinen und unseren Stoffwechsel Nährstoffe überhaupt verarbeiten zu können. Ohne Sauerstoff gehen unsere Zellen buchstäblich ein. Mehr Energie kannst du also vor allem dann erhalten, wenn du konzentrierter und zielgerichteter Sauerstoff in den Körper einlässt. Spätestens hier wird eine angebrachte Atemtechnik für Sportler, Wettkampfathleten und co. zum absoluten Gamechanger! Die Atmung selbst verläuft durch die Luftröhre und durch die Lungen. Von dort an wird der Rest des Herz-Kreislaufs aktiviert und das System wird am Laufen gehalten. Dies geschieht durch ein ständiges Gefälle von Druckaufbau, die Entstehung von Unterdruck und Druckabfall. Der Sauerstoff wird also bildlich gesprochen durch deinen Körper gepumpt. Fällt diese Pumpe an irgendeinem Punkt im System aus, wird eine richtige Atmung kritisch.

Mehr im Tank behalten-Pace beachten!

Overpacing ist eine Todsünde, derer wir uns alle schon schuldig gemacht haben! Das hat vor allem einen Grund, den du in allen sportlichen Belangen geringer priorisieren solltest, als du es bis jetzt nun einmal tust: Dein Ego hat sich vor deine klaren Gedanken gedrängelt und dir so deine Taktik völlig ausgeräumt. Stell dir an diesem Punkt deine Box oder dein Studio vor. Auf dem WOD-Plan steht ein Community Event, ein Marathon Row for time. Die ersten paar Intervalle, in denen du am Zug bist, geht alles noch gesittet zu. Doch irgendwann bist du warm und im Modus, der Ehrgeiz hat dich gepackt. Schließlich sorgst du mit jedem Meter, den du durchziehst ja auch dafür, dass die anderen in deinem Team weniger Arbeit zu verrichten haben, oder? Ein paar Minuten später ist es so weit, der Laktatteufel hat zugeschlagen und deine Arme sind dicht. Nichts geht mehr.

Behalte einen klaren Kopf!

Hier wäre ein besseres Pacing durchaus von Vorteil gewesen. Immerhin hilft es jedem, zwischen anstrengenden Phasen einmal Luft zu holen. Diese Analogie gilt nicht nur im Sport, sondern hilft dir auch im Alltag. Sei dir sicher, dass ein gutes Team dich an diesen Stellen auffängt, sodass du später wieder voll durchstarten kannst, ohne als Athlet durch kurzfristige Entscheidungen etwas von deiner Leistung einbüßen zu müssen!



Dir bleibt die Luft weg? Hilfe naht!

Doch wie schaffst du es, den Intake an Sauerstoff zu maximieren? Phänomene wie Wim Hof zeigen eindrucksvoll, dass über ein solid gebautes Mindset, kombiniert mit Massen an Frischluft, nahezu alles möglich ist. Hierfür gibt es zwei Varianten: Erstens kannst du im Warm-up oder im Cooldown auf Yoga setzen, um deinen Rhythmus zu finden. Mit ein wenig Übung beeinflusst du deine Atemfrequenz zu deinem Vorteil. Damit machst du dich gleichzeitig bereit für das WOD deiner Box, während du nebenbei deine innere Mitte und Mobility ergründet. Zwei Fliegen mit einer Klappe!

Unterstützung durch neueste Technik:

Die zweite Version ist technischer, in dem Kreis der Functional Fitness aber wie ein förmliches Lauffeuer bekannt geworden. Airwaav lässt dich verstummen, und zwar auf eine gute Art und Weise! Das Mundstück legt sich eng in deinen Mundraum und hält Zunge, Zahn- und Gaumenraum gewissermaßen in Form, sodass ein möglichst großer Luftkanal entsteht. Das Mundstück ist mit einem Bissbereich, einem „Intake Bar“ zum Atmen selbst und dem Klemmmaterial versehen. So atmest du tiefer und effektiver, selbst unter Last. Airwaav ist das Gadget für dich, wenn Atmung und Pacing von nun an zu einer Art no brainer mutieren soll. Du kannst dich ganz allein an deine Zeiten und Gewichte klammern, freie Bahn für genug Sauerstoff entsteht on the run!



Wie steht es um dich? Nutzt du Mouthpieces wie das von Airwaav, um dir das Luftholen zu erleichtern oder bleibst du puristisch? Schreib uns zum Austausch darüber gern einen Kommentar!

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